Flächenwesen

Charles Olivier Unkategorisiert

Es ist eine Zeit der Angst und Verwirrung, Voller Widersprüche.
Doch keine Bange, es wird sich entwirren. Irrtümer, seien sie unbewusst oder gewollt gewesen, werden sich klären. Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich in diese Richtung.  Die entstehende Klarheit wird auf eine nächste Entwicklungsstufe hinführen.

Doch wie? Wann? Zu welchem Preis?

Wir wissen es nicht, doch wir können diesen Vorgang beschleunigen.
Indem wir aufhören, die Boten (Viren) bloss zu bekämpfen oder gar zu missbrauchen, sondern indem wir ihnen auch zuhören, um ihrer Botschaft zu lauschen. Dann könnten wir und damit die Welt genesen.

Dies erinnert mich an eine Geschichte, welche ich schon lange in mir trage:

Einst lebten Flächenwesen. Dies sind Kreaturen, die zweidimensional sind und in einer ebenso gearteten Welt leben. Flächenwesen in einer Flächenwelt. Sie können nur das erkennen, was in ihre Welt passt. Einen dreidimensionalen Krug beispielsweise erkennen sie bloss als dessen zweidimensionale Schnittfigur mit ihrer Flächenwelt, also als Kreis oder Ellipse oder als sonstigen Linienzug. Sie können keinerlei Vorstellung eines dreidimensionalen Gegenstandes entwickeln, da ihnen jede Wahrnehmungsfähigkeit der dritten Dimension fehlt.
Krüge gibt es also in ihrer Welt nicht.

Eines Tages begannen einige dieser Flächenwesen, aus ihrer zweidimensionalen Trance zu erwachen und sie begannen, über eine nun auftauchende Frage zu meditieren. Sie wünschten zu entdecken, in was wohl ihre Flächenwelt eingebettet sei.

In tiefer Entspannung, gerade als jede wissenschaftliche Anstrengung wegfiel, erhoben einige von ihnen ganz kurz eine kleine Ecke ihres Flächenwesens und sahen, wie sich die Schnittlinie des Kruges zu einem wunderschönen Gefäss weitete. So erkannten sie den Krug und seine Natur, die Blumen und Durstigen dient und vielem mehr.

Jetzt erkannten sie auch, dass die Schöpfung eine Krone trägt, welche auf tausend Weisen in Erscheinung tritt.

Doch gelang ihnen vorerst nicht, dieses Wunder den anderen, noch schlafenden Flächenwesen mitzuteilen. Denn jenen fehlte das Vokabular dazu. Es war, als würde man einem taubstummen Arktisbewohner das Wesen der antarktischen Pinguine auf chinesisch erklären wollen.

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Der Colibri fliegt seit Jahren auch für die Aufstellungsarbeit, welche Bert Hellinger einst Friedensarbeit genannt hat. Bisher habe ich, der dem Colibri die Stimme gibt, auf dieser Plattform politische Themen vermieden. Doch es ist höchste Zeit für die Auseinandersetzung mit einem Phänomen, welches weit über die aktuelle Coronadiskussion hinausgeht. Es ist ein Phänomen, welches die Welt entscheidend beeinflusst. Es ist nicht neu. Es hat die Menschheit auch in vergangenen Zeiten immer wieder in Katastrophen gelenkt. Es geht um die Hypnotisierung der Massen. Doch davon mehr in einem nächsten Blog.