Sinnsprüche


Colibri-Infos fliegen ab und zu in die Welt.
Nebst aktuellen Informationen enthalten sie oft auch Zitate und Sinnsprüche.
Diese sind nachstehend chronologisch zusammengefasst, das Neueste zuoberst.



Das Glück muss man packen, sonst geht es vorbei. (Bert Hellinger)


„Ob der Pudding gut ist entdeckt man erst beim Essen.“ (Englisches Sprichwort)


„Wo Widerstand ist, da ist der Weg.“ (Laotse)


Freiheit finden wir nur in uns selber.
Dort ist sie zu suchen.
Und dazu können wir selbst einiges unternehmen.


Eine wahre Geschichte :
Als die Menschen im Garten Eden übermütig wurden, beschlossen die Götter, sie für einige Zeit aus dem Himmel auszuschliessen und sie auf die Erde zu verbannen.
Aber wohin mit dem Himmelsschlüssel, auf dass die Menschen ihn nicht finden würden ?
Lange berieten die himmlischen Heerscharen und verwarfen letztlich viele raffinierte Ideen,. Selbst Orte wie die Rückseite des Mondes und die tiefste Stelle des Meeres.
Denn sie kannten der Menschen Neugier.
Dann hatte ein kleiner Engel, welcher den Menschen sehr nahe stand, die zündende Idee:
„Verstecken wir ihn in ihrem Herzen, da werden sie zuletzt suchen.“ (Unbekannt)


„Das Problem beinhaltet die Lösung“
„Probleme sind Wegweiser“

Tatsächlich bekämpfen wir Probleme oft, anstatt ihre Botschaft zu ergründen und wahr zu nehmen.
In unserer gemeinsamen Arbeit behandeln wir also Probleme wie Boten, die eine Botschaft überbringen möchten:
Wir heissen sie willkommen, hören sie an, bedanken uns und setzen dann ihre Botschaft achtsam um.
Gelingt dies, so zieht sich der Bote zurück.


Oft leben wir nicht wirklich, weil wir Risiken fürchten, den Fort-Schritt nicht wagen und die darin liegenden Chancen nicht erkennen.
Zwei Seiten derselben Medaille !


Selten erhalten wir das was wir wollen. Doch geschenkt wird uns immer genau das, was wir
brauchen. (Altes Sprichwort)


„Manchmal sieht man bei Menschen Flügel.
Wenn man bei allen Menschen Flügel sieht, so ist man am Ziel.“

Im Film „As it is in Heaven“, Lena zu Daniel.


„Der gesunde Menschenverstand ist nichts anderes als die Summe der Vorurteile, die wir gesammelt haben.“
… sagte einst Albert Einstein mit der ihm eigenen Ironie. Auch wenn Einstein damit nur relativ nahe bei der Wahrheit liegen sollte, so mag es doch daran erinnern, dass es sich lohnt, vermehrt auch auf Gefühle zu achten. Genau dies machen wir beim Familienstellen. Und das kann man auch lernen.


Ein Rabbi fragte einst Gott, was der Unterschied zwischen Himmel und Hölle sei.
„Das schaust du dir am besten selbst an“, sagte Gott und führte den Rabbi in einen grossen Raum; in der Mitte loderte ein Feuer und darauf war ein Topf, aus dem es wunderbar duftete. Ringsherum sassen abgemagerte, blasse Menschen. In der Hand hielten sie langstielige Löffel, mit denen sie zwar aus dem Topf schöpfen, aber wegen des langen Stiels die herrliche Speise nicht in den Mund führen konnten.
Der Rabbi schaute Gott fragend an. „Das ist die Hölle“, erklärte Gott. „Und jetzt zeige ich dir den Himmel.“ Sie schritten weiter in einen zweiten Raum. Auch hier brannte ein Feuer, auf dem in einem Topf ein schmackhaftes Essen brodelte. Die Menschen, die um dieses Feuer sassen, hielten die gleichen langstieligen Löffel in der Hand wie diejenigen im ersten Raum – doch sie sahen gesund, wohlernährt und zufrieden aus.
Sie fütterten sich gegenseitig.

(von Unbekannt)


„Wer vorwärts geht, lässt einiges hinter sich.“
Das sagt sich leicht, doch wie macht man das ?
Eines ist sicher: Wenn Vergangenes nicht geordnet und in Frieden ist, gelingt Neues nicht.
Also: Wie befriedet man Vergangenes ?
Nun, gute Therapie ist immer Friedensarbeit


Einer ging in die Berge, suchte sich einen Bergführer, wies mit der Hand und sagte: „Ich möchte auf diesen Gipfel“. Der Angesprochene musterte ihn kurz und sah, dass er zu der erforderlichen Leistung bereit war. Dann antwortete er seinem Gast auf viele Fragen: „Ja, ich kenne den Berg gut, kenne viele Tritte und heikle Stellen und ich verstehe auch einiges von Wetter und Bergmannschaft. Ja, ich habe schon etliche Menschen am Berg begleitet“ … und nach einer kleinen Weile fügte er hinzu: “ … und keinen Einzigen habe ich hinaufgetragen.“


Unsere fünf Sinne erkennen nur die Spitze des Eisberges.
Das Wesentliche steckt aber unter der Oberfläche, in der Tiefe.
Diese wahrzunehmen bedingt Intuition, einen sechsten Sinn.


Auf die Frage „Was bin ich ?“ antwortete ein Meister:
„Du bist ein Tropfen, der auf dem Weg ist, ein Ozean zu werden.“ (Alte Weisheit)


„Im Anfang liegt alles.“ (Alte Weisheit)
Sind gute Vorsätze daher sinnvoll und wirksam ? (Zur Bedeutung des Neujahr-Anfanges.)


Wer das Dorf, aus dem er kommt, nicht kennt, wird das Dorf, das er sucht, nie finden.
(Chinesisches Sprichwort)


Dunkelheit kann Licht niemals zudecken.


Ein Sieg ist bloss ein Waffenstillstand auf Zeit. (unbekannt)


Wo Widerstand ist, da ist der Weg! (Laotse)
Oft spüren wir ein Verlangen nach einer Problemlösung. Wir ahnen auch, dass da ein Lösungsweg existiert. Dann sehen wir sogar schon seinen Anfang. Und genau in diesem Moment zögern wir. Da ist Widerstand fühlbar. Genau dieses Gefühl ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Moment günstig ist, um Lösungsschritte zu unternehmen. Es lohnt sich, genau an diesem Punkt weiter zu gehen. Dies kann oft in Aufstellungsseminaren beobachtet werden. Wer trotz Widerstand weitergeht, findet Erleichterung.


Wer wertet, der legt sein kleines Mass an die grosse Welt an. (Bert Hellinger)


„Nicht das. was ich erreicht habe, interessiert mich, sondern das was vor mir liegt.“
(Karl Lagerfeld)


„Die Leute, die etwas auf morgen verschieben, sind dieselben, die es bereits auf heute
verschoben haben.“ (Danny Kayes)


Echte Lösungen für komplexe Probleme sind einfach und schlicht.


Wieso suchen wir meist weit draussen das, was vor uns, bei uns, in uns liegt ?


Nicht alles, was riskiert wird, gelingt. Doch alles, was gelungen ist, wurde einst riskiert.
Oft wünscht man sich etwas.
Neues vielleicht, oder Lösungen für Bestehendes.
Doch fürchtet man sich, not-wendige Schritte zu unternehmen.
Da kann man die einfache Logik des vorstehenden Satzes nutzen.
Das gibt Mut.


Mit den guten Gelegenheiten ist es wie bei den Früchten:
Sie reifen langsam und die Zeit der Reife ist kurz.
Dann sollte man sie pflücken und geniessen.
Sonst zerfallen sie und nähren den Boden,
aus dem, nach vielen Jahren vielleicht,
wieder eine Frucht wächst.


Es bleibt einem Menschen nur das, was er verschenkt hat. (Robert Stolz)
Anmerkung: Dies gilt sogar für Geschenke an uns selbst. Wenn es echte Geschenke sind, die also vom Herzen kommen und frei von Absichten sind.


Selbst der schwierige erste Schritt fühlt sich später leicht an.


Zu Weihnacht 2013: Eine Weihnachtsgeschichte der ganz besonderen Art !
Bitte hier klicken
Sollte das Video auf Youtube nicht mehr auffindbar sein, dann frage das Colibri 🙂


In einem Labyrinth ist man geführt, wenn man sich den Grenzen anvertraut.


Gute Lösungen für komplizierte Probleme sind an ihrer Einfachheit erkennbar.


Schwierige Kinder tun das, was sie tun, immer aus Liebe.
Eine heilsamer Satz lautet: „Bei der Arbeit mit schwierigen Kindern sollte man nicht auf das Kind schauen, sondern dorthin, wo dieses Kind schaut.“ – Tatsächlich wollen „unmögliche“ Kinder oft nur auf etwas Ungelöstes in der Familie oder auf eine ausgeschlossene Person hinweisen. Dies sieht man wunderschön bei den ADHS-Kindern.
Meist fragen die Helfer, wieso das Kind nicht aufmerksam sei. Man könnte aber auch fragen, wo denn die Aufmerksamkeit des Kindes sei oder auf was es mit seiner Auffälligkeit hinweisen wolle. Diese Fragestellung hat schon oft weitergeholfen.


Ein Mensch stand morgens auf, ging zur Tür und wollte die Zeitung holen.
Da stand das leibhaftige Glück vor der Tür.
Doch er sagte bloss: „Das kann doch nicht wahr sein.“ (Bert Hellinger)


Jeder neue Schritt beinhaltet Unsicherheit.
So ist er schöpferisch !


Die meisten Menschen arbeiten den grössten Teil ihrer Zeit. Oft krampfhaft.
Damit sind sie sehr produktiv und können sich dann Erholungsurlaub auf den Seychellen (oder anderswo) leisten. Doch sie sind nicht gewahr, dass genau diese übermässige Produktivität zum Verschwinden der Seychellen und anderer Freiräume führt.


„Gegen die Reue über das Gestern und die Furcht vor dem Morgen
hilft die Tat im Heute.“ (K. Guggenheim)


Weihnachtsgeschichte 2015:
Einer strebte nach Glück, nach Erkenntnis, nach Erfüllung, gar nach Erleuchtung.
Er suchte im Fernen, in Höhen und Tiefen, im Grossen und daher vermeintlich Wichtigen, in
tausend Dingen.
Doch er fand das Wesentliche nicht.
Bis er entdeckte, dass das Erkennen nicht ein ultimatives Feuerwerk , sondern vielmehr ein
ganz bescheidener Vorgang ist.
Ganz unscheinbar erst, Stufe um Stufe, Schritt um Schritt, Funke um Funke.
Das Entdecken der unzählbaren Lichter des Himmels.
Bis sich das Bewusstsein weitet für das, was hinter den Sternen liegt

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